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Moderne Anlagentechnik schafft Effizienz

Mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs wird für die Wärmeproduktion von Gebäuden benötigt.
Doch der Gebäudebestand ist energetisch völlig veraltet – die Energieffizienz von Gebäuden liegt derzeit nur bei 50%. Demnach wird doppelt so viel Energie verbraucht, wie technisch machbar wäre.
Eine Situation, die energiepolitisch nicht hinnehmbar ist. Und dementsprechend kommt auch die EU-Direktive EPBD zu dem Ergebnis, dass Energiesparen im Bereich der Gebäude einschließlich der enthaltenen Anlagetechnik unumgänglich ist.
Moderne Anlagentechnik schafft Effizienz
Energieeffiziente Gebäude mit einem möglichst geringen Energiebedarf sind daher das Gebot der Stunde. Diese Energieeffizienz kann durch zwei durchaus parallel durchführbare Maßnahmen erreicht werden, für die moderne und innovative Technologien zur Verfügung stehen:
Energiebedarfsreduzierung (Raumtemperatur, Gebäudedämmung)
Anlagentechnik mit geringem Energieaufwand.
Eine konsequente Umsetzung von energieeffizienten Lösungen sowie eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien sind somit auch der Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele, die der Europäische Rat im Jahr 2007 in der so genannten „20 : 20 : 20“- Vorgabe der EU beschlossen hat und die bis 2020 erreicht werden sollen:
Reduzierung der CO2-Emissionen gegenüber 1990 um 20%
Erhöhung des Anteils an erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch auf 20%
Steigerung der Energieeffizienz um 20%
Modernisierungsmaßnahmen sind zudem der beste Schutz vor unbezahlbaren Öl- und Gaspreisen. Denn Europa ist von Energieimporten abhängig. Prognosen gehen davon aus, dass diese Abhängigkeit sogar weiter steigen wird – von derzeit ca. 50% auf ca. 80% im Jahr 2030.
Durch die Erhöhung der Effizienz der Bestandsanlagen in Gebäuden können kurzfristig Energieeinsparungen von 30% und mehr realisiert werden. Doch derzeit ist die Modernisierungsquote noch viel zu gering. Verbraucher, Anlagenbetreiber und Hauseigentümer sind oft sehr zurückhaltend mit ihren Investitionsentscheidungen. Einer der Gründe hierfür scheint eine mangelnde Information über die Vorteile z. B. einer Heizungsmodernisierung zu sein.
Dabei ist in den letzten Jahren der Klimawandel durchaus im gesellschaftlichen Bewusstsein angekommen. Und diese Chance sollte von der Branche durch Aufklärung und Information genutzt werden, damit die Bereitschaft zur Investition in die notwendige Modernisierung erhöht wird.

Doch der Gebäudebestand ist energetisch völlig veraltet – die Energieffizienz von Gebäuden liegt derzeit nur bei 50%. Demnach wird doppelt so viel Energie verbraucht, wie technisch machbar wäre.

Eine Situation, die energiepolitisch nicht hinnehmbar ist. Und dementsprechend kommt auch die EU-Direktive EPBD zu dem Ergebnis, dass Energiesparen im Bereich der Gebäude einschließlich der enthaltenen Anlagetechnik unumgänglich ist.

EU

Effizienzsteigerung und Erreichung der Klimaziele – eine gemeinsame Aufgabe für alle Staaten der EU. Die intensive Aufklärung über die Vorteile der Modernisierung ist jetzt gefragt.

Moderne Anlagentechnik schafft Effizienz

Energieeffiziente Gebäude mit einem möglichst geringen Energiebedarf sind daher das Gebot der Stunde. Diese Energieeffizienz kann durch zwei durchaus parallel durchführbare Maßnahmen erreicht werden, für die moderne und innovative Technologien zur Verfügung stehen:

  • Energiebedarfsreduzierung (Raumtemperatur,
  • Gebäudedämmung)Anlagentechnik mit geringem Energieaufwand.

Eine konsequente Umsetzung von energieeffizienten Lösungen sowie eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien sind somit auch der Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele, die der Europäische Rat im Jahr 2007 in der so genannten „20 : 20 : 20“- Vorgabe der EU beschlossen hat und die bis 2020 erreicht werden sollen:

  • Reduzierung der CO2-Emissionen gegenüber 1990 um 20%
  • Erhöhung des Anteils an erneuerbaren Energien am
  • Gesamtenergieverbrauch auf 20%
  • Steigerung der Energieeffizienz um 20%

Modernisierungsmaßnahmen sind zudem der beste Schutz vor unbezahlbaren Öl- und Gaspreisen. Denn Europa ist von Energieimporten abhängig. Prognosen gehen davon aus, dass diese Abhängigkeit sogar weiter steigen wird – von derzeit ca. 50% auf ca. 80% im Jahr 2030.

Durch die Erhöhung der Effizienz der Bestandsanlagen in Gebäuden können kurzfristig Energieeinsparungen von 30% und mehr realisiert werden. Doch derzeit ist die Modernisierungsquote noch viel zu gering. Verbraucher, Anlagenbetreiber und Hauseigentümer sind oft sehr zurückhaltend mit ihren Investitionsentscheidungen. Einer der Gründe hierfür scheint eine mangelnde Information über die Vorteile z. B. einer Heizungsmodernisierung zu sein.

Dabei ist in den letzten Jahren der Klimawandel durchaus im gesellschaftlichen Bewusstsein angekommen. Und diese Chance sollte von der Branche durch Aufklärung und Information genutzt werden, damit die Bereitschaft zur Investition in die notwendige Modernisierung erhöht wird.